Wasserversorgung Aygehovit
Rund 5 Kilometer neue Leitungen für rund 300 Einwohnerinnen und Einwohner. Kosten rund 100’000 Franken, gebaut mit lokalen Firmen.
Seit 1989 bauen wir Kindergärten, Kliniken und Wasserversorgungen in abgelegenen Dörfern.

Seit 1989
37 Jahre, vier Dörfer.
Von Eriwan bis an die Grenze im Nordosten.
Vier Dörfer, sieben Projekte.
Rund 5 Kilometer neue Leitungen für rund 300 Einwohnerinnen und Einwohner. Kosten rund 100’000 Franken, gebaut mit lokalen Firmen.
Der Stiftungsrat arbeitet ehrenamtlich, die Verwaltung tragen befreundete Unternehmen. Jeder Franken kommt an.
Spendenkonto
CH28 0683 5016 1021 0100 5 Stiftung Hilfe für Armenien, Vordergasse 58, 8200 Schaffhausen
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Der Stiftungsrat von «Hilfe für Armenien» arbeitet vollständig ehrenamtlich – die Mitglieder bringen ihre Zeit, ihr Netzwerk und ihr Fachwissen unentgeltlich ein und übernehmen anfallende Spesen aus eigener Tasche. So fliesst jeder gespendete Franken ohne Abzüge direkt in die Projekte vor Ort.
Was mit Ihrer Spende passiert – kurz beantwortet.
Für Infrastrukturprojekte in ländlichen Gegenden Armeniens. Der Fokus liegt auf der Renovation und Ausstattung von Gebäuden, die für die lokale Bevölkerung zentral sind – insbesondere Kindergärten, Tageskliniken und Wasserversorgungen. Wir investieren in wenige Projekte an wenigen Standorten. Laufende Kosten wie Strom, Wasser oder Löhne übernehmen wir grundsätzlich nicht; das ist Sache der Gemeinde.
Ja, dafür garantieren wir. Wir verteilen nicht einfach Geld, sondern vergeben Aufträge direkt an lokale Betriebe. Möbel und Geräte kaufen wir selbst ein, wenn immer möglich vor Ort, um die lokale Wirtschaft zu stärken. Alle Arbeiten unterliegen einer strengen Kostenkontrolle nach Schweizer Standard. Weil wir seit über drei Jahrzehnten in Armenien tätig sind, kennen wir die ortsüblichen Kosten.
Ein grosser Teil des Wohlstands in Armenien konzentriert sich auf die Hauptstadt Eriwan. Je weiter weg die Menschen leben, desto ärmlicher sind die Verhältnisse – dort setzen wir an. Ein Beispiel ist die Tagesklinik in Aygehovit: Früher mussten Schwangere und Patienten für Untersuchungen stundenlang in die Stadt fahren. Heute kommen Ärztinnen und Ärzte mehrmals pro Woche ins Dorf. Davon profitiert eine ganze Talschaft, und solche Projekte wirken der Abwanderung entgegen.
Alle Projekte, auch die abgeschlossenen, werden etwa alle zwei bis drei Wochen von lokalen Mitarbeitenden des Schweizer Unternehmens AZAD besucht – auch unangemeldet. Mitglieder des Stiftungsrats reisen zudem mindestens einmal pro Jahr nach Armenien, um die Standorte zu besuchen.
Die Stiftung trägt keine Verwaltungskosten. Sämtliche Aufwände werden von befreundeten Schweizer Unternehmen übernommen. Der Stiftungsrat arbeitet ehrenamtlich und bezahlt seine Spesen, etwa für Reisen nach Armenien, selbst. So fliesst jeder gespendete Franken vollumfänglich in die Projekte.
Ja. Die Stiftung ist als gemeinnützig anerkannt, Spenden können von den Steuern abgezogen werden. Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne eine Quittung für die Steuererklärung.
Die Stiftung Hilfe für Armenien ist politisch und konfessionell neutral.
Fragen zu Projekten, Spenden oder einer Zusammenarbeit? Wir antworten persönlich.
Stiftung Hilfe für Armenien